Mit seinem natürlichen Umfeld, seiner Lage am Teutoburger Wald, seinen Verkehrsanbindungen und seinen Wohn- und Bildungsmöglichkeiten ist Werther ein interessanter und attraktiver Wirtschaftsstandort.
Werther ist besonders geeignet für die Ansiedlung von innovativen, kleinen und mittelständischen Unternehmen, die qualifizierte Arbeitsplätze anbieten. Trotz des Strukturwandels sind hier neue Arbeitsplätze entstanden.
Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze ist in den letzten zehn Jahren um ca. 7 % gestiegen. Das Gewerbesteueraufkommen hat sich im gleichen Zeitraum mehr als verdoppelt. Durch die Vielfalt der Handwerks-, Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsbetriebe wird die Wirtschaft in Werther auch künftig weniger störanfällig sein.
Was erreicht ist:
- Die wirtschaftliche Struktur ist durch innovative mittelständische Betriebe ausgewogen und in die Zukunft gerichtet. Es entstehen neue qualifizierte Arbeits- und Ausbildungsplätze.
- Die bestehenden Gewerbegebiete werden nachgefragt, mit der „Rodderheide" ist ein neues Gewerbegebiet in Planung und Entwicklung.
- Kleine und mittelständische, innovative Firmen, die ökonomische und ökologische Belange vereinbaren, siedeln sich an.
- Die Landwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, die den Strukturwandel erfolgreich gemeistert hat.
- Regenerative Energien werden genutzt.
- Die Volkshochschule hat ihre Angebote für die Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erweitert, um so für diese Qualifizierungschancen zu erhalten und zu schaffen.
Was wir wollen:
- Der Flächennutzungsplan soll behutsam weiter entwickelt werden. Bevorzugt sollen Gewerbeflächen, die noch unbebaut sind oder umgewidmet werden können, vermarktet werden.
- Ortsansässigen Betrieben müssen Expansionsmöglichkeiten geboten werden. Weiterhin sollen mittelständische, innovative Betriebe in Werther angesiedelt werden.
- Die vielfältige Struktur des Einzelhandels muss erhalten bleiben und gestärkt werden. Werther soll als Stadt für angenehme Einkaufsbummel noch attraktiver werden.
- Um mehr Ausbildungs- und Praktikumsplätze anbieten zu können, soll die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen verstärkt werden.
- Betriebe, insbesondere auch solche, deren Inhaber einen Migrationshintergrund haben, sollen motiviert und unterstützt werden, zusätzliche Ausbildungsplätze in Werther zu schaffen.
- Zur Gewinnung weiterer Ideen für den Standort Werther soll die Zusammenarbeit mit der pro Wirtschaft GT GmbH, den Universitäten und Fachhochschulen intensiviert werden.
- Eine flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Kommunikationstechnologien soll vorangetrieben werden.
- Der weitere Ausbau regenerativer Energien wird angestrebt.
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